Matthäus 1,20-21
...denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist
und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den
Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren
Sünden.
Johannes 1,1-5,14 Im Anfang war das Wort, und das Wort
war bei Gott, und Gott war das Wort...und das Wort ward Fleisch
und wohnte unter uns...
Welcher
Tag es war, an dem Jesus Christus Menschengestalt anzog, ist nicht
gewiß, ob es am Anfang des Sommers oder am 24. Dezember war,
eines ist aber gewiß: ER kam, ließ sein Leben am Kreuz,
stand am dritten Tage von den Toten auf und gab seinen Jüngern
eine Botschaft, die jeden Menschen, der Seinem Wort und dem Evangelium
glaubt und gehorcht, von seinen Sünden freimachen kann.
Das Wort, schreibt Johannes, war am Anfang - gemeint ist der Anfang
vor aller Schöpfung. Paulus schreibt uns über Jesus, den
Messias, in Kolosser 1,15-19: Er, Jesus Christus, ist das Ebenbild
des unsichtbaren Gottes und alles, was geschaffen ist, ist durch Ihn
und zu Ihm geschaffen. Um den weitverbreiteten Irrtum aufzudecken
und ihm entgegenzutreten, ist das Wort Gottes notwendig. Irrtümer
entstehen
durch menschengemachte Traditionen und aus der Unkenntnis der Schrift.
Gott ist Einer, das sagt uns die Heilige Schrift. Er ist unteilbar,
allmächtig, allwissend, allgegenwärtig, unveränderlich
und ewig.
Die Bibel sagt, dass Gottes Wesensart Geist ist (Joh. 4,24), und Er
ist so groß, dass der Himmel und aller Himmel Himmel Ihn nicht
fassen können. Dieser Gott hat sich u. a. Abraham, dem Vater
vieler Völker offenbart und Ihm ein Versprechen gegeben, dass
eines Tagen seine Nachkommen so viele sein würden wie die Sterne
am Himmel und der Sand am Meer, den man nicht zählen kann. Gottes
Versprechen war es, den in Sünde gefallenen Menschen von diesem
angeborenen sündhaften Wesen zu befreien. Das konnte aber nur
durch den Tod eines unschuldigen, reinen Lammes geschehen. Deshalb
wurden auch unter dem Gesetz all diese Opfer gebracht. Heute wissen
wir aus der Schrift, dass das Blut von Lämmern und Ochsen vor
Gott nicht rein genug ist, um uns von der Macht der Sünde, die
den natürlichen Menschen regiert, zu befreien. ER versprach in
der Schrift, dass ER selbst kommen würde, um zu erlösen.
Johannes schreibt, "das Wort war Gott" und ER wohnte unter
uns. Der Vater des Kindes war nicht Josef, sondern Gott selbst, der
den Samen in die Jungfrau Maria pflanzte. Sah man Ihn, sah man den
Welten-Schöpfer, Jesus Christus! rw