Predigt
der Vereinigten
Pfingstgemeinde Mannheim Monatsblatt - Predigtarchiv |
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Predigt aus dem Monatsblatt vom Juni 2003
FREUET EUCH ALLEZEIT, BETET UNABLÄSSIG, DANKSAGET IN ALLEM. 1. THESS. 5,16
Gott gab durch den Apostel Paulus den Christen in Thessaloniki
einen guten Rat. Die Gemeinde dort hatte es nicht leicht, weil es viele gab,
die gegen sie sprachen und spotteten. Aber das widerfuhr ihnen erst, als sie
sich um Jesus Namen und ihrer Erlösung willen von ihrer religiösen
Tradition trennten. Heute ist es nicht viel anders.
Warum sollen sie sich freuen, wenn doch die Welt gegen sie ist? Ganz einfach,
die Herrlichkeit Jesus wartet auf sie. Heute, fast 2000 Jahre später sind
dort, wo einst die Häuser und Synagogen waren, nur noch Ruinen; das Gras
wächst darüber, einzelne Bäume stehen da. Hier und dort ein alter
Stein, zerbrochen, ein Zeugnis der Vergangenheit.
Doch auch diese Stätte, die so still ist und unwichtig scheint, wird eines
Tages bewegt werden. Die Gräber, in welchen die Gläubigen liegen,
werden sich öffnen, die Erde über ihnen muss weichen, Steine und Felsen
werden zerbrechen und die Toten in Christus, die Verachteten und Verfolgten
von dieser Welt, werden jetzt auferstehen und für alle Ewigkeiten bei Jesus
sein!
Wo sind die Spötter jetzt? Ihre Gräber sind noch verschlossen, die
Erde und die Felsen über ihnen haben sich noch nicht bewegt. Sie wurden
nicht auserwählt von Gott. Noch müssen diese Toten 1000 Jahre warten,
um vor dem zu stehen, den sie verachtet und verfolgt haben.
Das ist keine Illusion, kein Traum, keine Phantasie, sondern EIN WORT von Gott.
Ein Ereignis, welches seine Erfüllung sehen wird, denn es ist von Gott
vorherbestimmt worden. Und wer will IHN aufhalten? Niemand natürlich.
Paulus schaute nicht auf das jetztige, heutige. Während er arbeitete, schaute
er auf den, der kommen wird, Jesus von Nazareth, dem auch wir dienen, weil wir
Ihn lieben. Wo sind jetzt die Spötter und wo sind die Scheinheiligen? Sie
liegen noch in ihren äbern und haben keine Hoffnung mehr auf Vergebung
und Erlösung.
Gott lässt sich nicht spotten. Aber wer Ihm treu dient, dem wird er helfen
und ihn aufrichten. Paulus wusste das, deshalb sein Rat an seine Geschwister
dort, denn auch ihm, Paulus, waren Not, Sorge und Angst bekannt.
Sei allzeit fröhlich, bete ohne Unterlass, sei dankbar in allen Dingen,
denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für ich,....den Geist dämpfe
nicht.
Haben Sie diese Hoffnung, oder werden Sie unter denen sein, die verloren gehen?
Wenn nicht, dann machen Sie sich auf und seien Sie dem ganzen Evangelium der
Apostel Jesu gehorsam. Für mehr Information schreiben Sie uns, oder kommen
Sie zu unseren Gottesdiensten.
(rw)
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