Predigt der Vereinigten Pfingstgemeinde Mannheim
Monatsblatt - Predigtarchiv
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Predigt aus dem Monatsblatt vom Dezember 2009

Jesus Christus - das Licht der Welt

Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen. Joh 1:5

Johannes schreibt hier über Jesus Christus, der das Licht der Welt ist (Joh.8,12). Dieses göttliche Licht kam und erleuchtete für eine kurze Weile diese Welt und eine Menschheit, welche durch Adams Sünde in tiefe geistliche Finsternis stürzte und sich auch heute immer noch darin befindet.

Es begann zu leuchten, um den Menschen den Weg aus der Finsternis zu zeigen. Es leuchtet allen, damit es ein Licht der Hoffnung für alle ist. Jesus sagt: "Glaubet an das Licht solange ich bei euch bin". (Joh. 12,35) Sie verstanden Ihn nicht. Finsternis und Licht haben nichts gemeinsam. Durch Licht wird alles offenbar, aber Finsternis kann nichts offenbaren. Das Wort Gottes offenbart das Böse, die Sünde und die Ungerechtigkeit dieser Welt. Die Finsternis will damit nichts zu tun haben. Sie bekämpft das Licht.

Diese geistliche Finsternis umgibt noch heute die Welt und hält die Menschheit in Sünde gefangen; sie beherrscht diese durch die Macht des Bösen. Jesus kam, lehrte Wahrheit und bestätigte durch viele Zeichen, dass ER der Sohn Gottes ist.

ER zeigt Seine Macht und Autorität durch unzählige Wunder, mit der Absicht, dass sie IHN erkennen und an IHN glauben und die Menschen gewahr werden, dass sie OHNE IHN weiterhin Gefangene bleiben, ohne jegliche Hoffnung auf ein ewiges Leben.

Menschen, die das Licht lieben, folgen Seinem Wort, glauben Seiner Lehre und diesen kann Er helfen und sie freimachen von der Sünde.

ER kam in die Welt, die in geistlicher Finsternis lag, hinein, um die Unwissenden dieser bösen Welt zu belehren, aber die meisten liebten, wie es auch heute noch ist, die Ungerechtigkeit, deshalb blieben sie verblendet und erkannten IHN nicht.

...und die Finsternis hat es nicht ergriffen: Sie haben Ihn nicht verstanden, sie konnten das WORT nicht fassen, nicht ergreifen, noch aufhalten, IHN weder stoppen noch beseitigen. Es ist den Mächten dieser Welt versagt, über Gottes Wort zu stehen. Sie haben keine Macht über IHN, nie hatten sie jemals Macht über Jesus Christus! Jesus macht keine Kompromisse. Finsternis kann nichts mit Licht anfangen, auch heute nicht. Jesus kam in die Welt, um die Sünden der Menschen zu tragen, deshalb ließ Er es zu, dass sie Ihn kreuzigten. Das war Sein Plan. Der Gerechte starb für die Ungerechten. Er nahm unseren Platz ein. Unsere Strafe lag auf Ihm, damit alle, die IHM und Seinem WORT folgen, durch Gehorsam dem Evangelium gegenüber, Freiheit und Leben empfangen können. Folgen Sie Ihm und gehorchen Sie Seinem Wort! (siehe Johannes 3,5 und APG 2,38) rw


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