Sie nahmen wie ein Mann ihre Stadt ein!
Apg 3,1-8 Petrus aber und Johannes gingen miteinander hinauf
in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. Und es wurde
ein Mann herbeigetragen, lahm von Mutterleibe; den setzte man
täglich vor die Tür des Tempels, damit er um Almosen
bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. Als er nun sah
Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten,
bat er um ein Almosen. Petrus aber blickte ihn an mit Johannes
und sprach: Sieh uns an! Und er sah sie an und wartete darauf,
dass er etwas von ihnen empfinge. Petrus aber sprach: Gold und
Silber habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir:
Im Namen Jesu Christi von Nazareth stehe auf und geh umher!
Und griff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich
wurden seine Füße und Knöchel fest, er sprang
auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel,
lief und sprang umher und lobte Gott.
Die Jünger Jesu hatten von Jesus Christus den Auftrag und
die Vollmacht empfangen, allen Menschen das ganze Evangelium
zu verkündigen. Sie sollten in Jerusalem damit anfangen
und sie arbeiteten mit aller Kraft daran, ganz Jerusalem mit
der guten Nachricht zu erreichen. Sie waren ein Licht in der
geistlichen Dunkelheit. Kurz nachdem der heilige Geist ausgegossen
war und sie mit der Kraft von oben erfüllt waren, gingen
Johannes und Petrus zum Tempel. Dort sehen sie am Tor einen
gelähmten Mann sitzen, der bettelt. Dieser lässt den
Kopf hängen, und als Petrus näher kommt, spricht er
den Lahmen an: „Sieh uns an!“ Irgendetwas liegt
in diesen Worten. Hier ist einer, der mir was geben will. Petrus
macht ihm klar: „Wir haben kein Silber und kein Gold,
aber dafür etwas viel Besseres.“ Was denkt dieser
Bettler nun? Was kann besser für mich sein, als Silber
oder Gold?
Natürlich seine Heilung. Daran dachte er nicht, bis er
Petrus sagen hört: „Im Namen Jesu Christi von Nazareth
stehe auf und geh!“ Im selben Moment ist er geheilt! Er
steht auf, und rennt und springt voller Begeisterung im Tempel
umher. Er kann es kaum fassen, was an ihm geschehen ist. Keine
Therapie, keine Hypnose, Meditation oder Psychologie - nein,
es war der Glaube an den Namen JESUS, der ihn heilte.
Die Religionen der Welt sind wie der lahme Krüppel, sie
betteln und verdienen daran. Aber sie sind wie der Kranke. Er
hat keine Hoffnung, bis er auf Petrus trifft. Viele haben genug
von Kirche und Religion, verständlich, sie brauchen Heilung
und was noch wichtiger ist, Erlösung. Die können sie
haben! Schauen Sie auf uns, wir sind von der Macht, die in dieser
Welt herrscht, freigesetzt worden. Es war Sein Name! Jesus kann
auch Sie freisetzen, denn ER ist von den Toten auferstanden.
Wir sagen Ihnen wie. Dann werden Sie sich freuen, wie einst
der Lahme und wissen, wie man Gott gefällt. Wir freuen
uns, wenn Sie kommen. Bis dann. Tschüss und Gottes Segen.
rw