Mar. 5:27-29 Als sie nun von Jesus hörte, kam sie
unter dem Volke von hinten herzu und rührte sein Kleid
an. Denn sie sprach: Wenn ich nur seine Kleider anrühre,
so ist mir geholfen! Und alsbald vertrocknete der Quell ihres
Blutes, und sie merkte es am Leibe, daß sie von der
Plage geheilt war.
Jakobus 2:17 So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine
Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Für
jeden Menschen gibt es eine Zeit, in der er sich entscheiden
muss, wem er dienen will. Es reicht nicht zu sagen: „Ich
habe Glaube“. Es kommt eine Zeit, in der der Segen ausbleiben
wird, eine Zeit, in der Gott will, dass wir unsere Wege überprüfen.
Es ist eine Zeit, in der Gott jeden auffordert, so zu leben
wie es IHM gefällt.
Gott ist bereit zu segnen, zu heilen, Wunder zu wirken, zu
stärken was schwach ist, und zu erlösen. Er ist
bereit zu segnen und jeden Einzelnen vor dem Bösen zu
bewahren. Aber was hindert Ihn daran? Es ist das Festhalten
an den Dingen dieser Welt, das unentschlossen sein, weil man
den heiligen Weg während der Woche vergisst und man sich
mit Dingen beschäftigt, von denen Gott will, dass man
sie ablegt und auch nicht seine kostbare Zeit damit verschwendet.
Ihn hindert Gleichgültigkeit, Weltlichkeit und Gebetslosigkeit.
- Jetzt ist es an der Zeit, zu sich selbst zu sagen: „Es
ist genug, das reicht mir. Ich diene einem Gott, der mit mir
einen Bund gemacht hat.“
• Wie lange willst du das Böse hinnehmen; die
Pfeile des Unglaubens hinnehmen?
• Wie lange willst du still bleiben und nicht kämpfen?
• Wie lange lässt du dich provozieren?
• Wie lange willst du noch wegrennen? Bleib stehen und
kämpfe! Dann kommt Sieg und Freude.
• Gott ist bereit, dir Erweckung zu geben.
• Mach dich auf, lege alles ab, was dich hindert und
berühre den HERRN!
- Jetzt ist es an der Zeit, geistlich aufzustehen, Bequemlichkeit
abzulegen und Gottes Angesicht zu suchen.
- Jetzt ist es an der Zeit, IHN zu berühren, damit überwindende
Stärke und Kraft in unser Leben strömen kann.
Die kranke Frau war entschlossen, sie tat eigentlich alles,
was ein Mensch tun kann. Sie hoffte und vertraute der Medizin.
Sie besuchte viele Ärzte; jeder probierte etwas, aber
keiner konnte ihr in all den Jahren helfen. Sie zahlte bis
sie arm war.
Sie gab nicht auf! Sie hörte von Jesus, was Er getan
hat und was Er tun kann. Sie dachte: „Jesus ist meine
Antwort, Jesus ist meine Hilfe, Er ist von Gott gesandt.“
Sie glaubte: „Wenn ich ihn berühren kann, werde
ich gesund.“ Aber das war nicht so einfach für
diese schwache Frau. Sie musste sich den Weg zu Jesus erkämpfen,
und als sie Ihn berührte, war sie geheilt.
• Was hatte ihr geholfen? Ihr Glaube an Jesus.
• Was hat ihr Heilung gegeben? Sie hat Ihn berührt;
das war das Werk des Glaubens. rw